Phuck….

Nun, ich persö…

Nun, ich persönlich denke es geht um Zensur. Sicher gibt es einfachere Möglichkeiten eine solche zu etablieren (siehe Asiatischer Raum) aber da wir so tolle Konsumenten sind und „leider“ (*hust*) noch keine amerikanischen Verhältnisse haben wird „gröber“ zensiert. Die GEMA hat zum Beispiel dieses Jahr ein Gesetz durchdrücken können an dem viele kleine Event-unternehmen kaputt gehen werden. Ich selber kenne eine Gruppe von Menschen die ein solches jährlich auf die Beine stellt und mehrere tausend Besucher anlocken. Doch selbst dieses ist noch ZU klein. Was bedeutet, das es darum geht eine „einheitliche Meinung“ (so nenne ich das mal) herzustellen. Denn da Kleinkünstler damit aufs übelste drangsaliert und Grossunternehmer extrem bevorzugt werden, wird es weniger Möglichkeiten als den „Mainstream“ geben. Sprich lenken der Masse durch eine geringere Auswahl an Medien. Vergleichbar damit das die Bild-Zeitung dieses Jahr jedem Haushalt, der dem nicht, im Vorfeld natürlich, widersprochen hat, ein Exemplar ihres „Blattes“ hat zukommen lassen. Oder in ganz kurz, Verringerung der alternativen Zwecks einfacherer Meinungsmanipulation.

idividiabduellstumpfen

Für einen Freund.

Was zu glücklich um zu leben
Was zu scheu, um Klang zu geben
Was zu lieblich zum Entstehen
Was geboren zum Vergehen
Was die Monde nimmer bieten
Rosen aus verwelkten Blüten
Tränen dann aus jungem Leide
Und ein Klang verlorner Freude
Du weißt es,  alle,  die da sterben
Und die für immer scheiden gehn
Die müssen,  wär’s auch zum Verderben
Die Wahrheit ohne Hehl gestehn.

ACTA Wiederbelebungsversuch: CETA im Anmarsch!

Also schon länger, ich wollts nur mal erwähnen.

Bereits kurz nach der Abstimmung im EU-Parlament hatten Anti-Acta-Aktivisten in der ganzen Welt ihren Triumph gefeiert. Der Kampf gegen das umstrittene Abkommen war anscheinend gewonnen – doch nun gibt es einen neuen Gesetzesentwurf, der zu 90% mit dem abgelehnten Handelsabkommen ACTA übereinstimmt; CETA – Canada-EU Comprehensive Economic and Trade Agreement.

Michael Geist veröffentlichte nun mehrere Auszüge aus dem geplanten Handelsabkommen zum Schutz des geistigen Eigentums. Viele umstrittene Klauseln aus ACTA lassen sich hier wiederfinden und das, obwohl ACTA vor einer Woche im EU-Parlament abgelehnt wurde. In einer Gegenüberstellung von ACTA und CETA zeigt Geist außerdem auf, dass einige Stellen sogar abgeschrieben wurden. So zum Beispiel die Stelle in denen von „Kooperationsbemühungen“ zwischen Rechteinhabern und Internetprovidern die Rede ist. Viele Kritiker sehen darin eine Absicht, ein System mit temporären Internetsperren erschaffen zu wollen um ungewollte Personen den Zugang zum Internet zu verweigern. Des Weiteren ist ein Auskunftsanspruch für jeden Rechteinhaber vorgesehen, um den Straftäter mittels seiner IP-Adresse zu ermitteln.

Verstöße gegen das Patent- oder das Urheberrecht in gewerblichen Ausmaß stellen einen Strafakt da, dadurch würden zum Beispiel die Benutzer von gewissen Tauschbörsen zu Kriminellen gemacht werden. Des Weiteren ist CETA sehr bedenklich für uns, weil Ottowa und Brüssel die „Ausführungen zum Schutz der Rechte an immateriellen Gütern“ in einem großen Wirtschaftsabkommen versteckt haben. Dadurch könnte ein großer Druck auf das Parlament ausgeübt werden, sodass sich dem Abkommen möglicherweise niemand in den Weg stellen wird.

Die Taube.

Die Taube
sie sitzt auf dem Dach
spreizt ihre Flügel
gleich hebt sie ab
mit einem kribbeln im Bauch
geht es hinab
die Menschen am schreien
doch sie nimmt nichts mehr wahr
und sie hört es nicht mehr
wie es laut klatscht
auf den Strassenbelag
denn sie war taub!

Gema weg da von Meinung.

Nun, ich persönlich denke es geht um Zensur. Sicher gibt es einfachere Möglichkeiten eine solche zu etablieren (siehe Asiatischer Raum) aber da wir so tolle Konsumenten sind und „leider“ *hust* noch keine amerikanischen Verhältnisse haben wird „gröber“ zensiert. Die GEMA hat zum Beispiel dieses Jahr ein Gesetz durchdrücken können an dem viele kleine Event-unternehmen kaputt gehen werden. Ich selber kenne eine Gruppe von Menschen die ein solches jährlich auf die Beine stellt und mehrere tausend Besucher anlocken. Doch selbst dieses ist noch ZU klein. Was bedeutet, das es darum geht eine „einheitliche Meinung“ (so nenne ich das mal) herzustellen. Denn da Kleinkünstler damit aufs übelste drangsaliert und Grossunternehmer extrem bevorzugt werden, wird es weniger Möglichkeiten als den „Mainstream“ geben. Sprich lenken der Masse durch eine geringere Auswahl an zur Verfügung stehenden Medien. Vergleichbar damit das die Bild-Zeitung dieses Jahr jedem Haushalt, der dem nicht, im Vorfeld natürlich, widersprochen hat, ein Exemplar ihres „Blattes“ hat zukommen lassen. Oder in ganz kurz, Verringerung der alternativen Zwecks einfacherer Meinungsmanipulation. Das erschaffen von noch grösseren Monokulturen ist das Ziel. Das Geld, beziehungsweise etwaige „Strafen“ oder die Tatsache das viele Künstler einfach keine Wahl haben ob sie bei der Gema sein wollen oder nicht, zumindest sobald sie in die Öffentlichkeit treten wollen, ist dabei nur Mittel zum Zweck denn sie hat ihre ursprüngliche Rolle schon lange verloren und ist nur noch Funktionär für wenige die davon profitieren das es die Gema gibt.

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