Teleportationsgedanken.

Ich denke wenn es die teleportationirklich geben wird, also mobil, dann könnte man dich auf offener straße mit genug Macht einfach, hmm zum Beispiel, in eine Folterzelle zwingen. Und nachdem du gefoltert wurdest, wirst du wieder ausgespuckt, irgendwo auf der Welt egal. Es will ja auch keiner das wir eine richtige Weltsprache entwickeln, was ja gut wäre um nationale Grenzen zu überschreiten und das bewustsein der Menschenheit als eine Einheit zu wecken, andererseits würden alle vorhandenen Kulturen sich noch mehr vermischen bis es keine klar definierbare mehr gäbe. Eine Weltsprache birgt nunmal auch solche Risiken. Doch was ist wenn der mensch nichtmehr zentral ist sondern so zweck/entzentralisiert werden könnte wie es dem verfüger gerade passt? Morgends noch bei einer Tasse Kaffe am Potsdammer-Platz und mittags schon Kriegsgefangener im albanischem Internierungslager. Das Wort Krieg scheint in diesem Falle trügerisch. Es gibt keinen Krieg.    ich schreibe es nur so damit ihr euch das vorstellen könnt. Nachdem Bürger XXX2672X5266XX dann zurechtgebogen wurde kommt er wieder an einen Arbeitsplatz. Irgendwo auf der Welt. Wo ist egal, denn alle sprechen ja die selbe Sprache, überall versteht er wer gerade was von ihm verlangt. Da sieht man mal wie einfach es sein kann. Sobald einer nicht in das System passt wird er einfach ausgetauscht oder direkt umgebracht. Ist auch kein Verlust da sowieso mehr produziert wird als wir brauchen. Zum ausgleich gibt es Erinnerungsstörende, wenn nicht gar zerstörende, Mittelchen. Damit das Leben einfacher für ihn ist. Und das wird es auch sein wenn er sich kaum noch erinnern kann wie er nach der Arbeit in seine beschauliche XX Quadratmeter Wohnung zurückgekommen ist. Im Gegenteil, es wird ihn sogar dazu animieren weiterhin kräftig zu konsumieren. Er freut sich dann ja auch öfter über den wertlosen Scheiss mit dem er seine Bude vollgestellt hat. Individualität wird ihm vorgeheuchelt, dabei sieht seine Dreckige Zweizimmer-Wohnung genauso aus wie die von Milliarden anderen Menschen auch. Zusammengestellt aus dem Katalog.

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Einwohnermeldeamt FTW!

Falls wer das noch nicht mitbekommen hat, ab 2014 kann jede Person sich Listenweise Informationen über dich holen und benötigt dafür, nicht wie bisher, keine Daten mehr um sicherzugehen das eine bestimmte Person gesucht ist. Have fun. Big Brother war gestern!

Mensch sein..

Da stand ich nun. Zusammen mit meinem kleinem Bruder auf einem kleinem Dorffriedhöfchen. Das Grab unserer Uroma besuchen. Eben ein bisschen Laub wegharken und neue Blumen hinstellen. Ich Zündete mir eine Zigarette an. Mein Bruder meinte wie ich das machen könnte, es wäre ja nicht Ethisch.
Ich mein er trägt ein IPhone mit sich herum für dessen Bestandteile Kinder auf Giftmüllkippen leben und arbeiten.

Man stelle sich einen Ort vor…
So in etwa der grösse deines Badezimmers. Da steht nun in der linken Ecke das Bett. Die, sagen wir mal, 27 jährige Mutter ist schon wach. Zwei Kinder liegen noch im Bett, zehn und zwölf an Jahren. Alles ist dreckig und unhygienisch, denn im Gegensatz zu ihrem Badezimmer haben die dort kein fließendes Wasser. Diese Menschen haben keinerlei Rechte.
Bist du im Bilde, ja?

Nun stell dir vor NEBEN dem Bett liegt deren Sklavenkind. Sieben Jahre alt. Sie wird von der Mutter haareziehend geweckt. Der Blick innerlich tot. Junge, Mädchen, egal. Die werden da halt einfach verschleppt und verkauft. Das Sklavenmädchen hat eine tödliche krankheit, was an ihren Lebensumständen liegt. Sie wird trotzdem arbeiten bis sie stirbt und dann ersetzt. Was für Kinder den Kakao ernten der uns westlichen das Leben schöner macht will ja auch keiner wissen. Und das nur weil andere lieber Waffen produzieren um Rohstoffe zu bekommen. Denkt einfach mal nur über die Lebensmittelpreise nach und woher sie kommen.
Es ist nicht so das diese Länder keine Nahrung produzieren, nein, sondern die Menschen dort können es sich einfach nur nicht zu unseren westlichen Preisen leisten.
Dann frisst unser Essen,
„Fleisch“
deren Essen.
Mais, Getreide, Reis und was es sonst noch so gibt. Denn wir können sie ja zwingen den Anzubauen. So funktioniert Wirtschaftskrieg. Fangt mal wieder an Fleisch als Genussmittel anzuerkennen, und nicht als etwas was man täglich braucht, dem ist nicht so. Thailand zum Beispiel war mal zu 75% von Regenwald bedeckt. Jetzt sind es nur noch knappe 10%. Die grösste Fläche davon wurde Zwecks Rinderzucht gerodet. Sprich also erst wurden dort monotone Kulturen angepflanzt, der Boden kaputtgemacht, und danach Durften dann noch ein Weilchen Rinder dort stehen. Was aus den Thailändern geworden ist weis man ja. Oder warum fährt Horst-Wilhelm jedes Jahr dahin? Um Kinder zu ficken.
Wie du konntest damals noch duschen? Ja wie was? Einfach so? Halbe Stunde Wasser? Mit welches du hättest trinken oder gar kochen oder waschen mit können?
Willst du mal wissen wie man sich als Geisel fühlt? Festgehalten und terrorisiert? Frag mal so einen „Geiselnehmer“, jaa, der als harmloser Zivilist eingekreist und systematisch kaputtgemacht wird von Amerikanern, Engländern, Deutschen, Griechen.
*Stöhn* „kleiner Scherz am Rande“ Uhh, hab ich Angst vor Griechischen U-Booten. Welche nebenbei bemerkt mal eben mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet worden sind. Ja ja, der böse Mahmoud Ahmadinejad. Er muss alle Nase lang Atomkraftwerk-kontrollen über sich ergehen lassen. er „könnte“ ja waffenfähiges Uran anreichern. Doch das Waffen produziert werden für das Geld wo locker der komplette Kontinent Afrika gut was zu futtern hat für wird eingesetzt um denen die eh nichts mehr haben noch mehr wegzunehmen…
….ihre Menschlichtkeit, ihre Würde.

Napfkuchen

…in Kindes Namen!

[04:47:15] I.A.: ich stell mir das grad so bildlich vor
[04:47:23] I.A.: weist so während der entbindung
[04:47:35] I.A.: der arzt hat schon das köpfchen in der hand
[04:47:44] I.A.: die schultern kommen grad raus
[04:47:45] S.A.: loooool!!
[04:47:51] I.A.: „und wie soll das kind denn heissen?“
[04:48:02] I.A.: <jeromio-pascal“
[04:48:04] I.A.: ZACK
[04:48:11] I.A.: drückt der arzt stumpf das kind wieder rein xD
[04:48:20] I.A.: steht auf und geht kopfschüttelnd weg xD
[04:48:25] S.A.: „schwester, bereiten sie die abtreibung vor!“
[04:48:27] S.A.: XD
[04:48:32] I.A.: ja xD

Storyline?

Kurze Ausschnitte aus einer Geschichte an der ich arbeite.

Szene aus dem Anfang.

„Und sie ist bleich wie ein Stück Kreide“ entgegnete ihr Mann, Sie, im mittlerem hohem alter und Er, schon ein wenig älter als sie, stehen auf der Terrasse des Hauses.

„Wir müssen umbedingt etwas unternehmen. Sie hat nun schon seid vier Tagen nichts mehr gegessen!“ sagte die Frau. „ich weis, ich weis“ entgegnete ihr Mann. „und Sie muss sich andauernd übergeben, gestern hat sie sogar Blut gespuckt!“ fuhr die Frau jetzt mit leicht zitternder Stimme fort. „Du weist doch auch das ich mir sehr grosse Sorgen um sie mache“ erwiderte er und blickte mit einer leichten Angst im Gesicht durch die grossene Fenster Fenster der Terrasse, die Abendsonne spiegelte sich in ihnen. Es war Herbst. Der ganze Garten lag voll mit Blättern in den verschiedensten Farben, Trauerweiden die rings um das Grundstück herum standen wirkten bei dem dunklem, bewölktem Himmel fast schon melancholisch. Stille brach herein.

2-4-7

Wir waren mittlerweile seit einer Woche mit dem Schiff unterwegs. Es gab nur gepökeltes Fleisch und kräftig gesalzenen Fisch zu essen, was sie wohl anscheinend nicht weiter zu stören schien, denn seit mehr als nun zweianhalb Tagen kam es mir nun so vor als würde sie wieder leicht an Kraft gewinnen. Es war sicherlich nicht viel, aber es sah so aus als würde es reichen um sie am Leben zu erhalten. Trotzdem, irgend etwas veränderte sich an ihr.Jedesmal wenn ich in ihre Kabine ging, und das war beileibe nicht wirklich oft, nur um mich selbst nicht mit dem Gedanken des Todes zu zerstören, so schien sich eine art Aura um sie herum zu entflammen. Kam es nur so vor? War das meine Vorstellung des langsam dahinraffenden Todes? Oder einfach nur Einbildung? Ich wusste es nicht, doch es machte mir Angst, grosse Angst sogar.

Als wir in Europa angekommen waren, um Doktor Hinnbings aufzusuchen, schien es mich fast schon selbst zu verfolgen. In meinen Gedanken, in meinen Träumen, einfach auf Schritt und Tritt. Habe ich mich selbst schon infiziert? war auch ich schon von dieser Pest ähnlichen Krankheit befallen ohne es selbst einmal zu bemerken?

3-5-3

Mit tosendem Geräusch hielt die schwarze Kutsche vor dem Eingangstor eines prächtigen Hauses. Die Tür der Kutschenkabiene öffnete sich und heraus trat ein etwas älterer Herr. Es regnete. Er ging zum Tor das mich möchtigen, finster dreinblickenden Gestalten beschmückt war und öffnete es. Sein dunkelbrauner Mantel wehte im Herbstwind während er die Stufen zum Haus herauf schritt. Blattwerk in den verschiedensten Rot und Brauntönen lagen überall herum oder wurden gerade über die spitzen Dächer des Hauses gescheucht. Er läutete und ein etwas dickerer Herr mit einer schmal geränderten Nickelbrille auf der Nase öffnete die schwere Eichentüre die zwischen ihm und der wohligen Vorstellung des aufwärmens stand. „So komm doch herein, so kommt doch rein“ quitschte es vergnügt und er trat zur Seite.

„Es freut mich sehr sie nun doch einmal wiederzusehen, wenn auch leider unter diesen Umständen.“ sagte ich während er mir schwarzen Tee einschenkte. Meine kalten Finger griffen nach der Tasse und ich trank sie erst einmal gemächlich leer. „Nun, warum sind sie denn so hierher geeilt, es muss doch eine unheimliche Tortour für sie gewesen sein diesen weiten Weg zu unternehmen nur um sich mit mir persönlich zu unterhalten?“ Und seine fragenden Augen blickten mich an. Ich sass noch einen Moment lang schweigend da. „Es fällt mir schwer darüber zu sprechen.“ erwiederte ich „aber die Tochter meiner geliebten Frau und mir ist krank. Sehr krank sogar. Sie hat andauernd hohes Fieber und hat sich schon viele male übergeben müssen. Es ist so, als würde ihr der Tod persönlich, ganz langsam ihr Leben aussaugen. Und er scheint es zu geniessen, es nur aus purer …

10-5-2

Hunderte von schwarzen Insekten strömtem aus allen Richtungen herbei und sammelten sich auf einem Haufen bis er mannshoch war. Und nun, fing dieser merkwürdig anzuschauende Turm aus lauter summenden, flügelschlagenden Biestern an, die Gestalt eines Menschens anzunehmen. Dann begannen sich langsam die Konturen der Insekten aufzulösen bis nur noch eine glatte, schwarze Schicht von ihnen übrig blieb, die jetzt wieder dabei war weicher zu werden, so weich bis sie fast ganz flüssig war, um sich langsam nach unten fliessend vom Kopf dieser Gestalt zu lösen. Schwarze Schulterlange Haare kamen zum vorscheinen. Seine Augen blitzten mich an. Sie waren weiss, weiss und klar wie Diamanten, aber auch ebenso kalt wie sie.

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